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	<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:20:41 +0000</pubDate>
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		<title>Studie zur Personalentwicklung 2020</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches sind die wichtigsten Trends und Themen für die Zukunft der  Personalentwicklung, Personalauswahl und Weiterbildung in deutschen  Unternehmen? Zu dieser Fragestellung wurde die Delphi-Studie  “Personalentwicklung 2020″ durchgeführt, in deren Rahmen erfahrene  Experten aus den Unternehmensbereichen Personal bzw.  Personalentwicklung, besonders qualifizierte Berater sowie  Wissenschaftler befragt wurden.
Basierend auf einzelnen Zwischenergebnissen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches sind die wichtigsten Trends und Themen für die Zukunft der  Personalentwicklung, Personalauswahl und Weiterbildung in deutschen  Unternehmen? Zu dieser Fragestellung wurde die Delphi-Studie  “Personalentwicklung 2020″ durchgeführt, in deren Rahmen erfahrene  Experten aus den Unternehmensbereichen Personal bzw.  Personalentwicklung, besonders qualifizierte Berater sowie  Wissenschaftler befragt wurden.</p>
<p>Basierend auf einzelnen Zwischenergebnissen des Expertendelphis  veröffentlicht die Zeitschrift <a href="http://www.humanresourcesmanager.de/" target="_blank">Human  Resources Manager</a> eine dreiteilige Serie zur Zukunft der  Personalentwicklung.</p>
<p>Das erste Zwischenergebnis kann man auf <a title="Personalentwicklung 2020" href="http://www.personalentwicklung2020.de/" target="_blank">http://www.personalentwicklung2020.de/</a> downloaden!</p>
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		<title>Bildung und Social Software</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bildung &#38; social Software
View more documents from Universität Hamburg.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjQ1ODk4NDMzNTgmcHQ9MTI2NDU4OTkzNTc2NiZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89MjU1MmQ2ZTJlZWI5/NDIwM2ExMzRmMWU3YzY3YzNlZjYmb2Y9MA==.gif" />
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_779413"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/ralfa/bildung-social-software-presentation" title="Bildung &amp; social Software">Bildung &amp; social Software</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bchh08bildungssession-1227432468774998-9&#038;stripped_title=bildung-social-software-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bchh08bildungssession-1227432468774998-9&#038;stripped_title=bildung-social-software-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/ralfa">Universität Hamburg</a>.</div>
</div>
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		<title>Demografischer Wandel: Weiterbildung für Ältere</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[ältere Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[2015 wird fast die Hälfte der Beschäftigen älter als 50 Jahre sein. Zeitgleich rücken immer weniger Berufseinsteiger nach. Durch den demografischen Wandel ist die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen gefährdet. Insbesondere Gesundheit, Motivation, Wissen und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, die heute älter als 45 Jahre sind, werden in den kommenden Jahren zu entscheidenden Stellgrößen des unternehmerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2015 wird fast die Hälfte der Beschäftigen älter als 50 Jahre sein. Zeitgleich rücken immer weniger Berufseinsteiger nach. Durch den demografischen Wandel ist die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen gefährdet. Insbesondere Gesundheit, Motivation, Wissen und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, die heute älter als 45 Jahre sind, werden in den kommenden Jahren zu entscheidenden Stellgrößen des unternehmerischen Erfolgs. Nicht zuletzt durch die Anhebung der Rentenaltersgrenze auf 67 Jahre gewinnt die Stärkung der Einsatzbereitschaft und -fähigkeit der älteren Mitarbeiter an Bedeutung. Wichtig ist jetzt, dass die Unternehmen  Maßnahmen zur Auswahl, Förderung und Motivation der älterwerdenden Belegschaft einzusetzen. Das geht aus einer <a title="Kienbaum Studie" href="http://tinyurl.com/yzvua22" target="_blank">Studie der Kienbaum Consultings International </a>GmbH hervor:<br />
Eine dieser Maßnahmen ist die Weiterbildung. Ältere Mitarbeiter haben oft Schwierigkeiten, mit den Jüngeren mitzuhalten. Allein schon der sprachliche Wandel schafft Probleme. Immer mehr englische Wörter für immer schneller eintreffende neue Technologien beinhalten das Risiko, dass sich Alt und Jung nicht gut verstehen, was gerade im Zeitalter der Globalisierung hinderlich ist.<br />
Und dann sind es die Neuen Medien, deren Nutzen und deren Umgang immer unerläßlicher wird. Ob Facebook, Xing oder Twitter, hier muss Kompetenz entwickelt werden.<br />
Dann lernt sich auch die effektive Anwendung immer leistungsfähiger IT-Systeme keineswegs von selbst!<br />
Wenn Unternehmen mit der gezielten Weiterbildung älterer Mitarbeiter ernst machen, dann kann eine unersetzliche Kompetenz der Älteren herausragenden Nutzen bringen: die Erfahrung!<br />
Denn wenn Erfahrung mit der Beherrschung moderner Techniken kombiniert wird, dann werden gerade die älteren Mitarbeiter besonders wertvolle Mitarbeiter sein!</p>
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		<title>Personalgespräche gehen vielfach am Ziel vorbei</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Personalgespräche]]></category>

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		<description><![CDATA[Personalgespräche finden im Prinzip in fast allen Unternehmen statt. Nur neun Prozent der Unternehmen geben an, keine Gespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen. Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen führt die Personalgespräche mindestens einmal im Jahr durch. Allerdings geht der Inhalt der Gespräche vielfach am Ziel vorbei. So begreift ein Großteil der Unternehmen die Gespräche als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personalgespräche finden im Prinzip in fast allen Unternehmen statt. Nur neun Prozent der Unternehmen geben an, keine Gespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen. Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen führt die Personalgespräche mindestens einmal im Jahr durch. Allerdings geht der Inhalt der Gespräche vielfach am Ziel vorbei. So begreift ein Großteil der Unternehmen die Gespräche als reines Feedbackinstrument an die Mitarbeiter. Wesentliche Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung wie das Vereinbaren von konkreten Maßnahmen, Verbesserungsvorschläge, Feedback an den Vorgesetzen und die Vereinbarung von Jahreszielen sind dagegen nur jeweils in einem Viertel der Unternehmen Bestandteil der Personalgespräche.<br />
Zu diesem Teilergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) in ihrer Studie »Personalmanagement« aus dem Excellence Barometer 2009 (ExBa).<br />
<a href="http://www.dgq.de/wui/wui-aktuelles_8525.htm">Mehr -> Deutsche Gesellschaft für Qualität</a></p>
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		<title>Weiterbildungsprämie</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsprämie HCM]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Bildungsprämie steigen die individuellen Zuschüsse und Einkommensgrenzen für die berufliche Weiterbildung. Ab dem 1. Januar 2010 erhalten Erwerbstätige in Deutschland für ihre berufliche Weiterbildung bis zu 500 Euro Zuschuss in Form eines Prämiengutscheins. Damit können sie einmal im Jahr einen Kurs oder eine Prüfung der beruflichen Weiterbildung zur Hälfte bezahlen. Auch die Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Bei der Bildungsprämie steigen die individuellen Zuschüsse und Einkommensgrenzen für die berufliche Weiterbildung. Ab dem 1. Januar 2010 erhalten Erwerbstätige in Deutschland für ihre berufliche Weiterbildung bis zu 500 Euro Zuschuss in Form eines Prämiengutscheins. Damit können sie einmal im Jahr einen Kurs oder eine Prüfung der beruflichen Weiterbildung zur Hälfte bezahlen. Auch die Gruppe der Förderberechtigten wird größer: Wer ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von bis zu 25.600 Euro (51.200 Euro für gemeinsam Veranlagte) bekommt, kann profitieren - das sind rund 21 Millionen bzw. zwei Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland.</span></p>
<p><a href="http://www.bildungspraemie.info/">Details zur Bildungsprämie</a></p>
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		<title>Wie sieht Ihre Weiterbildungsbiographie aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildungsbiographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja schon mal sehr schwer herauszufinden, wieviel betriebliche Weiterbildung überhaupt stattfindet!
Es gibt eine europäische Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung, CVTS ( = Continuing Vocational Training Survey): http://www.eds-destatis.de/de/downloads/sif/nk_03_01.pdf
Die sagt aus, dass von 1000 Arbeitsstunden 5 Stunden auf Weiterbildung entfallen - in Deutschland. In Dänemark sind es 15 Stunden, also drei mal soviel!
Ich selbst führe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon mal sehr schwer herauszufinden, wieviel betriebliche Weiterbildung überhaupt stattfindet!<br />
Es gibt eine europäische Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung, CVTS ( = Continuing Vocational Training Survey): <a rel="nofollow" href="http://www.eds-destatis.de/de/downloads/sif/nk_03_01.pdf" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/outlink.gif" border="0" alt="" width="13" height="10" /></a><a rel="nofollow" href="http://www.eds-destatis.de/de/downloads/sif/nk_03_01.pdf" target="_blank">http://www.eds-destatis.de/de/downloads/sif/nk_03_01.pdf</a><br />
Die sagt aus, dass von 1000 Arbeitsstunden 5 Stunden auf Weiterbildung entfallen - in Deutschland. In Dänemark sind es 15 Stunden, also drei mal soviel!<br />
Ich selbst führe schon sehr lange Trainigs im IT-Bereich durch, meine Firma hat bisher Mitarbeiter aus über 1.200 unterschiedliche Unternehmen geschult. Und daher kann ich aus Erfahrung sagen: nichts findet so unterschiedlich statt, wie die betriebliche Weiterbildung! Das fängt schon bei der Organisation an. Mal organisiert die HR-Abteilung, mal die Fachabteilung, mal der einzelne Mitarbeiter. Mal gibt es &#8220;konzertierte Aktionen&#8221;, bei denen alle Mitarbeiter innerhalb von z.B. zwei Wochen eine Schulung durchlaufen, mal gibt es kontinuierliche Bildungsprogramme, mal bekommt derjenige ab und zu einen Kurs bezahlt, der am Lautesten schreit.<br />
Generell kann man sagen: durchdachte Strukturen sind absolut Mangelware! Strukturen gibt es auch nicht bei den Trainern. Es gibt - zumindest im IT-Bereich - kaum stichhaltige Qualifizierungsnachweise.</p>
<p>Es wäre durchaus mal interessant, die &#8220;Weiterbildungsbiographie&#8221; von 50-Jährigen zu vergleichen. Was hat da wie stattgefunden und was nicht?</p>
<p>Im Bereich der Ausbildung gibt es klare, geprüfte Ergebnisse: Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Abitur, Lehre, Bachelor, Master etc. Demgegenüber gibt es in der Weiterbildung nur ungeprüfte Teilnahmebescheinigungen, in denen immer drinsteht, man habe mit großem Erfolg teilgenommen.</p>
<p>Das bedeutet doch, dass der tatsächliche Wert eines Erwerbstätigen nach sagen wir 25 Berufsjahren sehr schwer und sehr unterschiedlich zu beurteilen ist. Ich habe schon Mitarbeiter in IT-Abteilungen großer Unternehmen erlebt, die im Alter von 50 Jahren kaum aktuelles KnowHow in Ihrem Fachgebiet hatten!</p>
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		<title>Berufliche Weiterbildung: wird genug getan?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Stichwort Bildung denken Viele an die schulische Bildung und an die berufliche Ausbildung. Wenn aber die Ausbildung nach vielleicht 15 Jahren beendet ist, dann folgen 40 weitere Berufsjahre. Angesichts der Geschwindigkeit des technischen Fortschrittes stellt sich diese Frage:
Genügt der Aufwand, der für die berufliche Weiterbildung betrieben wird?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stichwort Bildung denken Viele an die schulische Bildung und an die berufliche Ausbildung. Wenn aber die Ausbildung nach vielleicht 15 Jahren beendet ist, dann folgen 40 weitere Berufsjahre. Angesichts der Geschwindigkeit des technischen Fortschrittes stellt sich diese Frage:</p>
<p>Genügt der Aufwand, der für die berufliche Weiterbildung betrieben wird?</p>
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